Ostbelgien

Bulls aus DRS-Pokal ausgeschieden

Niederlage gegen Trier erst im Finale

Die Roller Bulls Ostbelgien waren am Wochenende im Münsterland unterwegs.  Im Achtelfinale des diesjährigen DRS-Pokals trafen die Veithen-Schützlinge in Warendorf auf die Mitkonkurrenten aus Trier und Hamburg.
 
Der Pokal ist für die Roller Bulls Ostbelgien eine willkommene Möglichkeit Spielpraxis zu gewinnen.  Ein Erreichen der Endrunde wie im Vorjahr galt im Vorfeld bereits als Utopie, hätte man sich doch gegen die Liga-Konkurrenten aus Hamburg und Trier durchsetzen müssen.  Im Auftaktspiel gegen den Gastgeber und Zweitligisten aus Warendorf konnten sich die ostbelgischen Rollstuhlbasketballer jedoch souverän durchsetzen und gewannen am Ende relativ deutlich mit 67:55.  Die Trierer Doneck Dolphins mussten parallel dazu den BG Baskets aus Hamburg bezwingen.  Dies erwies sich für die Passiwan-Truppe als schwieriges und unter dem Strich auch sehr glückliches Unterfangen.  Die Trierer konnten sich nach 40 Minuten knapp mit 70:62 gegen die starken Hanseaten durchsetzen und sich somit für das Finalspiel qualifizieren.  Hier wollten Dirk Passiwan gegen die Derbynachbarn aus St.Vith natürlich auch einen Sieg einfahren.  Die Trierer schafften es im Vorjahr bis ins Halbfinale und zeigten sich nach dem Sieg gegen den Mitfavoriten aus Hamburg motiviert.  Die Roller Bulls Ostbelgien konnten Trier zwar Paroli bieten, mussten sich am Ende aber dennoch mit 64:51 geschlagen geben. Somit ziehen die Doneck Dolphins aus Trier ins Viertelfinale des DRS-Pokals ein, während sich die Roller Bulls Ostbelgien auf die kommende Partie in Lahn-Dill vorbereiten muss. (Quelle: gh/grenzecho)