Fünkchen Hoffnung bleibt...

Roller Bulls 71 - Sabres Ulm 36

Nach den herben Niederlagen gegen München und Frankfurt hieß es für die Bulls „Wunden lecken“ und sich beim treuen Publikum zu rehabilitieren. Mit einer ansprechenden Leistung fuhren die Roller Bulls am Samstagabend einen nie gefährdeten 71:38-Heimsieg ein und wahrten somit die theoretischen Chancen auf einen der beiden Spitzenplätze im Endklassement. Die Partie begann aus Sicht der Gastgeber dominant, wenngleich die Bulls mit der Treffsicherheit haderte und viele leichte Körbe verpasste. ,Dennoch lagen die Bulls nach dem ersten Viertel bereits klar und deutlich mit 18:7 in Führung. Diese Dominanz sollte sich während des gesamten Spiels fortsetzen, so dass Stefan Veithen sein Team munter rotieren lassen konnte. Mit einem 35:18-Vorsprung gingen die Bulls schließlich in die Halbzeitpause und schraubten auch nach dem Pausentee keinen Gang runter sondern blieben konzentriert und hungrig. Beim Stande von 51:27 konnten die Bulls demnach locker das Schlussviertel angehen und den Sieg konservieren. Ein souveräner 71:36-Heimsieg, der das kleine Fünkchen Hoffnung weiter schürt. Bereits am kommenden Samstagabend laden die St.Vither Rollstuhlbasketballer zum letzten Heimspiel der Saison gegen die Rolling Chocolates aus Heidelberg ins Sport- und Freizeitzentrum nach St.Vith ein.