Ostbelgien

Herbe Auswärtsniederlage gegen bayrische Leguane

RBB IGUANAS MÜNCHEN. 79. ROLLER BULLS OSTELGIEN. 67

Im Auswärtsspiel unterlagen die Roller Bulls Ostbelgien dem Tabellennachbarn aus München am Ende deutlich mit 79:67.

Nach einem eher zerfahrenen Auftaktviertel mit einer 23:14-Führung für München übernahmen die Roller Bulls Ostbelgien die Kontrolle und lieferten einen tollen Spielabschnitt ab. So konnte nicht nur der Rückstand wettgemacht, sondern auch eine 42:38-Führung erkämpft werden. Nach dem Seitenwechsel allerdings stellte sich die mangelhafte Treffsicherheit bei den Bongaerts-Schützlinge ein, so dass München wieder stark aufkam und den Spieß erneut herumdrehten. Den Gäste aus Ostbelgien gelangen im dritten Spielabschnitt nur magere 10 Punkte, eindeutig zu wenig um eine Partie im Oberhaus des deutschen Rollstuhlbasketballs zu bestehen. Mit einem 7-Punkte-Rückstand (59:52) für die Roller Bulls Ostbelgien ging die Partie schließlich in Finalviertel. Auch hier fanden die St.Vither Rollstuhlbasketballer keinen Griff mehr um das Spielheft entscheidend an sich zu reißen. Die Münchener spielten indes abgebrüht und verbuchten eine tolle Trefferstatistik. Am Ende unterlagen die Bulls - vielleicht numerisch zu deutlich - mit 79:67. Eine sicherlich herbe Enttäuschung, denn aufgrund der Spielanlage und des Spielverlaufs wäre sicherlich mehr drin gewesen. Nun heißt es am Sonntag um 14 Uhr beim traditionellen Familientag gegen das Tabellenschlusslicht aus Zwickau einen Sieg einzufahren, wenngleich die Chancen auf des Erreichen des rettenden Tabellenufers gen Nullpunkt stehen. (Quelle:grenzecho/gh)